mensch + architektur: Momente und Eindrücke aus dem sozialen Wohnungsbau in Wien

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Wien hat insbesondere in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg den sozialen Wohnungsbau in großem Stil geprägt und gefördert.

Die entstandenen sogenannten "Gemeindebauten" waren vielfach keine uniformen Zweckbauten, sondern wurden auch mit einem gewissen architektonischen Gestaltungsanspruch geplant und gebaut. Berühmt geworden, und auch in der heutigen Zeit noch gepflegt und genutzt, sind Werke wie der "Karl-Marx-Hof", die Anlage am  "Friedrich-Engels-Platz" und viele andere.

Auch wenn die Hochphase dieser städteplanerischen Initiativen eher in der Vergangeheit liegt, so gibt es auch heute noch (oder wieder) riesige Projekte, um auch in Zukunft sozial geförderte Wohnungen anbieten zu können.  Anlässlich eines Wien-Besuches haben wir uns einige dieser Realisierungen - z.T. bereits genutzt, z.T. noch im Bau - angesehen und fotografiert. 

Im folgenden werde ich aber nicht auf diese Fotografien eingehen, sondern möchte ein paar Schnappschüsse zeigen, die quasi "nebenbei" entstanden sind. Sie zeigen in Sekundenbruchteilen erlebte Momente und sollen einen eher kritischen Blick auf die extrem hohe städtebauliche Verdichtung und die mittendrin lebenden Menschen lenken.

Hier sind einige meiner Impressionen dazu:


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